|
|
Immer wieder gerne aufgewärmt: Sicherlich könnte man sich sein Liegerad, Tandem, ein Kart, eine spaßige Seifenkiste - bis hin zum Formel 1 Rennwagen natürlich alles “ganz einfach” selbst basteln.
Kann man machen, muss man aber nicht...
Man muss die Erfahrung gemacht haben, sich einmal ein Liegerad konstruiert und gebaut zu haben um zu wissen, dass dieses Technikkapitel beim näheren Hinsehen gross genug ist, sich ein halbes Leben damit zu beschäftigen. So mancher Bastler hat nach etlicher Zeit im Hobbykeller und letztendlich hohen Investitionen vielleicht auch am eigenen Leibe erfahren dürfen, wie zunächst anscheinend nur kleine, auf den ersten Blick unbedeutende Konstruktions- und Fertigungsfehler zum kläglich Abbruch einer lange geplanten Urlaubstour und stetigem Nachbessern geführt haben.
Basteln Sie noch oder fahren Sie schon? Wer ein Liegerad “mal eben zusammenbraten” will, sollte sich also sehr genau die Frage stellen, ob er annähernd über solche Möglichkeiten verfügt, wie sie die Hersteller heute einsetzen, ob es nicht vielleicht preiswerter ist, in der Zeit einfach das nötige Kleingeld in seinem Job zu verdienen und ob man eigentlich mehr basteln oder doch nur fahren wollte.
An der “Liegeradfront” erfahren wir öfter, dass so mancher Bastler nach einiger Zeit entnervt im Liegeradstudio erscheint, sich “ein richtiges Liegerad” kauft und spätestens dann sehr genau weiss, warum er auch die Wartung der meist hochkarätigen Technik ganz einfach den Spezialisten überlässt, die sich mit Liegerädern und der genauso speziellen Technik auskennen.
Fazit: Wer ein Thema sucht, mit dem er lange Zeit im Hobbykeller verbringen kann, der liegt beim Liegeradbau nicht falsch und wer preiswerte, komfortable Mobilität nutzen und vielleicht noch etwas Sport machen möchte, kauft sich einfach ein gutes, wertstabiles und professionell hergestelltes Rad.
|
|